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22.09.2016 13:22 (515 x gelesen)

Am 25. September bestimmt der Souverän über wirtschaftlich äusserst relevante Abstimmungsvorlagen. Diese Vorlagen bilden den Schwerpunkt des September-Politbriefes der KMU-Frauen Thurgau.

Politbrief als PDF.



29.02.2016 08:25 (923 x gelesen)

Wir freuen uns, Ihnen den ersten Politbrief von 2016 zu präsentieren.

Nebst den Abstimmungsvorlagen vom 28.02.2016 geht es um unseren Anlass "Frauen wählen Frauen" vom 03.03.2016 sowie unseren nächsten Stammtisch am 26.02.2016 im SIX, Kreuzlingen.

Politbrief als PDF



14.10.2015 11:29 (1004 x gelesen)

Wenn wir uns umsehen und umhören, wird es deutlich: Es herrscht Wahlkampf!

Am 18. Oktober wählen wir das nationale Parlament. Wer uns in Bern vertreten wird während der kommenden vier Jahre, darf uns nicht egal sein. Wir sind aufgefordert, Leute ins nationale Parlament zu schicken, die unsere Anliegen vertreten. Gehen Sie bitte wählen; Ihre Stimme ist wichtig! 

Politbrief als PDF-Download



14.10.2015 11:29 (1048 x gelesen)

Liebe Kolleginnen

Am 14. Juni 2015 stimmen wir über folgende Vorlagen ab:

1. Erbschaftssteuer-Initiative
2. Radio- und Fernsehgesetz
3. Stipendieninitiative
4. Präimplantationsdiagnostik

Die Diskussionen laufen heiss, die Zeitungen sind voller Leserbriefe und Inserate. Der Vorstand der KMU Frauen Thurgau freut sich, wenn auch Sie sich Gedanken machen zu den Abstimmungsvorlagen und Ihre Meinung an der Urne kundtun. Wer Fragen dazu hat, darf sich gerne an mich wenden. Falls das Bedürfnis besteht, können wir zudem am KMU Frauen-Stammtisch, heute Freitag 29. Mai ab 19 Uhr, im Eisenwerk Frauenfeld auch über die Abstimmungsthemen diskutieren.

Die Fakten kurz zusammengefasst (Vimentis) - findet ihr hier



14.10.2015 11:27 (990 x gelesen)

Frauen werben für weiblichere Politik

Die Tischmesse „Politische Tische“ der KMU Frauen Thurgau gilt als Auftakt für eine politische Charmeoffensive.

Erstmals ging am 14. März im Rathaus Frauenfeld eine politische Tischmesse explizit für Frauen über die Bühne. Mit der Veranstaltung „PoliTische Tische“ möchten die KMU Frauen Thurgau im Hinblick auf die Kantonsratswahlen 2016 die Thurgauer Politik weiblicher gestalten. Dafür brauche es Frauen, die sich für die Parteipolitik begeistern lassen. Ein erster Schritt dazu ist getan.

Woran mag es liegen, dass trotz Emanzipation und gut gebildeter Frauen ein Rückzug der Frauen in der Politik erkennbar ist? Anlässlich der ersten politischen Tischmesse für Frauen, kam nebst der Werbung für die Thurgauer Parteien auch diese Frage auf. Die Antworten sind vielfältig und individuell. Dennoch kommt immer wieder zum Ausdruck, dass sich selbst erfolgreiche Frauen ein politisches Amt kaum zumuten. Einerseits, weil sie sich dazu nicht befähigt fühlen und andererseits, weil sie in der Öffentlichkeit vor allem die negativen Seiten der Politik wahrnehmen.

Charmeoffensive für weibliche Politik

Die KMU Frauen Thurgau haben sich zum Ziel gesetzt, diesen Einschätzungen mit verschiedenen politischen Chameoffensiven zu begegnen. Die Tischmesse „Politische Tische“ war der Auftakt dazu. Laut Initiantin Regula Marti, die sich im Vorstand für die Politik engagiert, reicht es selten aus, wenn man eine Frau nur einmal für ein politisches Amt oder für eine Parteizugehörigkeit anfragt. Es braucht mehrere Anläufe dazu. „Während sich Männer in der Regel schneller etwas zutrauen, hinterfragen Frauen vieles. So sind viele Frauen der Ansicht, dass sie auf Anhieb alles perfekt machen müssten. Männer hingegen nehmen eine Aufgabe an im Wissen, dass sie sich zuerst einarbeiten müssen.“

Bewegen statt nur abstimmen

Abstimmen ist das eine; aber wer wirklich etwas bewegen will, sollte sich politisch engagieren, ist man im Vorstand der KMU Frauen Thurgau überzeugt. Auch für die Präsidentin Monique Stahlkopf ist es wichtig, dass sich mehr Frauen im Grossen Rat einbringen. „Frauen politisieren anders und haben andere Themen.“ Insbesondere die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehöre dazu. „Und hoffentlich auch bald die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik,“ sagt Regula Marti zuversichtlich.

Vorbericht Thurgauer Zeitung



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